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  • Aufbau

Wie ist die menschliche Haut aufgebaut?

Die Haut besteht aus drei verschiedenen Schichten:
OberhautLederhaut und Unterhaut.

Aufbau der Haut

Die Oberhaut bildet den größten Teil der Hautschutzbarriere. Sie ist nicht an das Blutsystem angebunden, bildet aber neue Zellen. Die Hautoberfläche besteht aus Hornzellen, die wie Dachziegel übereinander geschichtet sind. Der Zustand dieser Hornzellen bestimmt das Aussehen Ihrer Haut. Kann die Haut nicht genug Feuchtigkeit speichern, entstehen kleine Risse. Die Haut wird dünner und schuppt sich. Krankheitserreger können eindringen und Entzündungen hervorrufen. Trockene Haut ist der Hauptgrund für viele Arten von Hautproblemen.

Hier befinden sich die Nervenzellen, die unsere Umwelt erfühlen. Sie leiten Ihre Eindrücke an das Gehirn weiter. Nervenzellen lassen uns erröten, wenn wir verlegen sind. Kälte führt zu Gänsehaut: Die Nervenzellen ziehen die Haut zusammen, verkleinern die Oberfläche und speichern Wärme. Die Schweißdrüsen der Lederhaut enden in den Hautporen, kleine Öffnungen in der Oberhaut.

Die Unterhaut besteht aus Bindegewebe und Fettzellen. Hier speichert der Körper überflüssige Energie in Fettgewebe, das viele, kleine Blutgefäße versorgt. Das Fettgewebe schützt die darunter liegenden Knochen vor Verletzungen und ist in der Lage, den Körper bei Hunger schnell mit Energie zu versorgen. Die Unterhaut verbindet sich mit den Sehnen und Gelenken und hält so den gesamten Körper zusammen.

Alle Hautschichten gemeinsam bilden einen Komplex von Substanzen, der die Haut vor Krankheitserregern bewahrt: die Hautschutzbarriere. Dieser Film hat einen pH-Wert von 5,5. Dieses leicht saure Klima hemmt das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Darüber hinaus sorgt die Hautschutzbarriere dafür, Feuchtigkeit in der Haut zu speichern. Mit zunehmendem Alter lässt diese Fähigkeit nach. Nach der Menopause erneuert sich die Haut langsamer und wird dünner.